Practice „Life Science & Pharmaceutical“: Pharma 4.0

Practice "Life Science & Pharmaceutical": Pharma 4.0

Die Digitalisierung steht heute im Mittelpunkt bei jedem Unternehmen. Während sich das Konzept der Industrie 4.0 in vielen Bereichen bewährt hat, steckt die Pharmaindustrie noch in den Kinderschuhen.

Mit dem Konzept und den Zielen der Industrie 4.0 scheint das für die Pharma 4.0 eine gute Lösung zu sein. Die Pharmaindustrie steht vor einer großen Herausforderung: Forschung und Entwicklung sind zu teuer und das Modell muss in der Totalität transformiert werden.

Dieses neue Konzept ermöglicht hocheffiziente automatisierte Prozesse dank einer integrierten Produktionskontrollstrategie. Eines seiner Hauptziele ist, die pharmazeutische Produktion sicherer und effizienter zu machen. Aber es geht nicht nur um Automatisierung: Qualität, Personal, Produktivität, Zusammenarbeit mit Partnern und Lieferanten müssen ebenfalls berücksichtigt werden um ihre Rentabilität und Lebensfähigkeit sicherzustellen.
Pharma 4.0 muss den Herstellern auch ermöglichen, Maschinen- und Softwarespezifische Funktionen bei ihrer Erstellung zu integrieren. Obwohl die Maschinen auf dem neuesten Stand der Technik sind, besteht das Ziel nicht darin, Arbeitskräfte zu ersetzen.
Das Ziel von Pharma 4.0 ist es, den Angestellten die Möglichkeit zu geben, an wertsteigernden Aktivitäten zu arbeiten und dabei das maximale Potenzial des menschlichen Gehirns auszuschöpfen um ihre Fähigkeiten Probleme zu lösen.

Die Life Science & Pharmaceutical Practice hat sich bei ihrem letzten Treffen auf das oben genannte Thema konzentriert.
Die Berater diskutierten die Themen für Antaes, seine Positionierung in diesem Bereich sowie Lösungen, die Pharma 4.0 bringen könnte, und seine konkrete Umsetzung.
Jeder Teilnehmer konnte mehrere Elemente präsentieren, die das Angebot von Antaes bereichern können:
– Methoden,
– Prozess,
– usw…

Unser Ansatz basiert auf einem holistischen, menschenbezogen Denkens für die pharmazeutische Herstellung, das folgendes umfasst:

  • Wiederentwicklung der CSV-Qualifizierung und -Praktiken durch den Einsatz von ASTM E2500 für die Gerätequalifizierung und differenziertem Ansatz für Firmencomputersysteme, Steuerung und Analyse.
  • Wissenschaftliches Risikomanagement für die Prozessvalidierung.
  • Digitalisierung des Batch-Release-Prozesses durch den Einsatz von integrierten EDF Systemen wie LIMS-, SDMS-, MES- und Qualitätsmanagement-Lösungen.
  • Umwandlung von Produktions- und Unterstützungsdiensten in ein integriertes Dienstleistungsmodell.
  • Strikte Einhaltung der GMP-Prädikatsregeln durch sorgfältige Überprüfung kritischer Entscheidungen.
Practice